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Der Beruf spielt im Leben meist eine zentrale Rolle, ist mehr als reiner Broterwerb. Umso größer ist die Herausforderung, wenn man nicht mehr wie gewohnt arbeiten kann.
Krankenstand und Fehlzeiten sind auf einem historischen Tiefstand angelangt. Aus Angst, ihren Job zu verlieren, bleiben immer weniger Arbeitnehmer dem Betrieb fern, auch wenn sie krank sind. Das mag bei einer leichten Grippe in Ordnung sein. Wenn es sich allerdings um ernsthafte Erkrankungen wie MS handelt, setzt der Betreffende seine Gesundheit aufs Spiel. Warnsignale des Körpers werden nicht wahrgenommen, erste Symptome ignoriert, und zwar so lange, bis ein Schub dazu zwingt, der Realität ins Auge zu blicken. Diese Erfahrung schildern alle, die sich zum Thema „Verlust des Arbeitsplatzes“ geäußert haben. Wie es nach diesem Schub dann weitergeht, das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab: von der Gesundheit, den Anforderungen des Jobs, der Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen.
weiter zum Artikel Quelle: Leben mit MS (Merck Serono GmbH)